Wie geht es weiter mit Oma? –
Neue Wege der Unterstützung hilfs- und pflegebedürftiger Menschen

Im Zuge des demografischen Wandels wird der Landkreis Gifhorn zukünftig einen überdurchschnittlichen Anstieg der Anzahl älterer Menschen, insbesondere der Hochbetagten, verzeichnen. Damit einhergehend wird sich die Zahl pflegebedürftiger Personen stark erhöhen.

Vor dem Hintergrund, dass die meisten Menschen auch im Alter und bei eintretender Pflegebedürftigkeit in ihren eigenen vier Wänden verbleiben möchten, die Potenziale der Angehörigenpflege jedoch tendenziell zurückgehen und auch in der professionellen Pflege schwierige Rahmenbedingungen vorherrschen, müssen neue Wege gefunden und gegangen werden, die eine flexible, kleinräumige und wohnortnahe pflegerische Versorgung sicherstellen können.

Diese Arbeitsgruppe befasst sich mit Themen wie:

  • Wie sieht die Versorgungsstruktur für pflegebedürftige Menschen im Landkreis Gifhorn aus?
  • Welche Hilfs- und Unterstützungsleistungen fehlen bzw. sollen zukünftig weiterentwickelt werden?
  • Welche Maßnahmen tragen zur Erreichung des Ziels eines möglichst langen Verbleibs in der eigenen Häuslichkeit bei?
  • Wie können (professionelle) Pflegepersonen stärker unterstützt und neue Pflegekräfte gewonnen werden?

 

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